Steuerbare erneuerbare Energie verschwindet.
Die Realität der Energiewende
Wind & Solar: Volatil
Wind- und Photovoltaikanlagen liefern Strom nur dann, wenn die Natur es erlaubt – nicht dann, wenn der Markt ihn braucht. Diese Volatilität ist strukturell und nicht lösbar.
Wind
Wetterabhängig, nicht planbar
PV
Tageszeit- und saisonabhängig
Biogas ist die letzte steuerbare erneuerbare Energie.
Im Gegensatz zu Wind und Solar kann Biogas auf Abruf produzieren – zu jeder Stunde, an jedem Tag, unabhängig von Wetter und Jahreszeit. Diese Eigenschaft macht Biogas einzigartig im erneuerbaren Energiemix.
Markt vorhanden – aber nicht lieferfähig.
Die Nachfrage nach steuerbarer, grüner Energie ist real und wächst. Netzbetreiber, Industriekunden und Energieversorger suchen aktiv nach planbaren erneuerbaren Kapazitäten. Das Marktfenster ist offen.
Nachfrage ist vorhanden
Systemrelevante Akteure – von Stadtwerken bis zu Industrieunternehmen – suchen steuerbare grüne Energie als Ersatz für fossile Regelenergie.
Angebot ist fragmentiert
Bestehende Biogasanlagen sind zu klein, zu isoliert und zu wenig vernetzt, um als verlässlicher Energielieferant aufzutreten.
Die Lücke ist strategisch
Wer diese Lücke schließt – mit Infrastruktur statt Einzellösungen – besetzt eine strukturell bedeutsame Position im Energiemarkt der Zukunft.
Der Fehler: Einzelanlage statt System.
Bisheriger Ansatz
Einzelanlage
Eine Biogasanlage allein ist zu klein für den Markt, zu teuer im Betrieb und zu riskant für Investoren. Sie kann keine verlässliche Lieferzusage geben, hat keine Verhandlungsmacht gegenüber Abnehmern und leidet unter hohen spezifischen Betriebskosten.
Geringe Marktmacht
Zu klein für direkte Vermarktung
Hohes Einzelrisiko
Ausfall trifft voll auf Investor
Keine Skalierung
Wachstum strukturell begrenzt
Richtiger Ansatz
System
Ein vernetztes System aus mehreren Anlagen schafft Verlässlichkeit, Skalierbarkeit und Marktfähigkeit. Risiken werden gepoolt, Betriebskosten sinken durch Synergien, und die Lieferfähigkeit steigt dramatisch.
Starke Marktposition
Gebündelte Kapazität verhandelbar
Risikoverteilung
Portfolio puffert Einzelausfälle
Skalierbar
Wachstum durch Zukauf möglich
VBKW = Infrastruktur-Layer
VBKW ist kein Anlagenbetreiber. VBKW ist ein Infrastruktur-Layer – eine Plattform, die dezentrale Biogasanlagen zu einem steuerbaren, marktfähigen Energiesystem zusammenfasst. Wie ein Stromnetz einzelne Kraftwerke verbindet, verbindet VBKW einzelne Anlagen zu einem handlungsfähigen Ganzen.
Aggregation
Viele kleine Anlagen werden zu einer großen, verlässlichen Kapazität gebündelt
Steuerung
Zentrale Plattform koordiniert Produktion, Einspeisung und Vermarktung in Echtzeit
Marktfähigkeit
Das System kann Lieferzusagen machen, die eine Einzelanlage niemals erfüllen könnte
Skalierbarkeit
Der Layer wächst mit jeder neuen Anlage – ohne strukturelle Änderungen am System
Die Masterlogik: Input → Transformation → Output
Das VBKW-Modell folgt einer klaren Wertschöpfungslogik in drei Stufen. Dezentrale Biogasanlagen werden durch eine digitale Plattform zu einem steuerbaren Energieprodukt transformiert.
Jede Stufe schafft messbaren Mehrwert: Die Anlagen liefern die physische Kapazität, die Plattform schafft Steuerbarkeit und Verlässlichkeit, und das Endprodukt ist eine marktfähige, steuerbare erneuerbare Energie – ein Produkt, das der Markt dringend sucht und bereit ist, entsprechend zu vergüten.
Von Asset zu Infrastruktur
Vorher
Fragmentierte Assets
Einzelne Biogasanlagen operieren isoliert. Jede Anlage hat ihren eigenen Betreiber, ihre eigene Vermarktungsstrategie und ihr eigenes Risikoprofil. Das Ergebnis: hohe Kosten, geringe Marktmacht, keine Skalierung.
Anlage A
Isoliert, 0,5 MW
Anlage B
Isoliert, 0,8 MW
Anlage C
Isoliert, 0,3 MW
Nachher
Saubere Plattform
Dieselben Anlagen, verbunden durch die VBKW-Plattform, werden zu einem einheitlichen, steuerbaren Energiesystem. Eine Schnittstelle, eine Vermarktung, ein Risikoprofil – mit der Summe aller Kapazitäten.
VBKW Plattform
Cluster I 10 MW gebündelt, steuerbar, marktfähig
Der Übergang von Asset zu Infrastruktur ist nicht nur technisch – er ist strategisch. Er verändert das Geschäftsmodell, das Risikoprofil und die Marktposition fundamental.
Förderung ist nicht der Business Case.
Ein häufiges Missverständnis: Biogasanlagen werden als förderabhängige Subventionsprojekte wahrgenommen. Das VBKW-Modell bricht mit dieser Logik. Die Wirtschaftlichkeit basiert auf zwei unabhängigen Säulen.
Basis
Stabiler Grundertrag
Der Basisertrag entsteht durch langfristige Lieferverträge für steuerbare Energie. Stadtwerke, Industriekunden und Netzbetreiber zahlen eine Prämie für Planbarkeit – unabhängig von Förderprogrammen. Dieser Cashflow ist stabil, vorhersehbar und nicht regulatorisch gefährdet.
Upside
Marktbasierter Upside
Zusätzlich entstehen Erträge durch Regelenergiemärkte, Flexibilitätsvermarktung und zukünftige Kapazitätsmärkte. Diese Märkte wachsen mit dem Ausbau volatiler Erneuerbarer – der Upside steigt strukturell mit der Energiewende.
Portfolio schafft Rendite
Der entscheidende Unterschied zwischen Einzelanlage und Portfolio zeigt sich in den Kennzahlen. Ein diversifiziertes Portfolio aus mehreren Biogasanlagen übertrifft die Einzelanlage in allen relevanten Dimensionen.
Das Portfolio-Prinzip ist der Kern der VBKW-Investitionslogik: Nicht die einzelne Anlage schafft Rendite, sondern das System.
10 MW Cluster – skalierbarer Einstieg
Der erste Cluster mit 10 MW Gesamtkapazität ist der konkrete, umsetzbare Einstieg in das VBKW-System. Er ist groß genug für Marktfähigkeit und klein genug für schnelle Umsetzung.
Der 10-MW-Cluster ist nicht nur ein Pilotprojekt – er ist der Proof of Concept für das gesamte Skalierungsmodell. Jede Megawatt, die hier erfolgreich betrieben wird, validiert die Plattform und bereitet den Weg für 50 MW und 100 MW.
Initial Investment: 10–20 MW
Der Aufbau des ersten Clusters erfordert strukturiertes Kapital in drei klar definierten Bereichen. Die Investitionsstruktur ist transparent und auf institutionelle Partner ausgelegt.
Investment
Kapitalvolumen für den Erwerb und die Integration von Biogasanlagen im Bereich 10–20 MW Gesamtkapazität. Strukturiert als Eigenkapital- und Fremdkapitalkomponente mit klarer Waterfall-Logik.
Struktur
Zweckgesellschaft (SPV) als Investitionsvehikel. VBKW übernimmt Betrieb und Plattformmanagement. Investor erhält stabilen Cashflow-Anspruch und Mitsprache bei Skalierungsentscheidungen.
Returns
Stabile Basisrendite aus langfristigen Energielieferverträgen. Zusätzlicher Upside durch Regelenergie- und Flexibilitätsmärkte. Rendite steigt strukturell mit Portfoliogröße.
Investmentstruktur – 10–20 MW Cluster
Das Investmentvehikel ist eine VBKW SPV (GmbH & Co. KG) mit klar definierten Rollen und einer transparenten Kapitalstruktur.
Vehikel
VBKW SPV (GmbH & Co. KG)
Rollen
VBKW: Betreiber & Plattform / Investor: Kommanditist (Equity Partner)
Assets im SPV
Flexibilisierungsinfrastruktur (BHKW, Steuerung, Integration)
Kapitalstruktur
Equity: 70–100% / Debt: 0–30% (idealerweise 100% Equity)

VBKW Investment = Rendite + gesicherter Zugang zu steuerbarer Energie
Finanzielles Investment und strategischer Energiewert greifen ineinander
INVESTMENT CASE (FINANZIELL)
10 MW Cluster (Einstieg)
  • Invest: ~15 Mio €
  • Equity: ~10 Mio €
  • Struktur: VBKW SPV (GmbH & Co. KG)
Renditeprofil
  • Ziel-IRR: 12–18%
  • Stabiler Basisertrag
  • Upside durch Flexibilität & Skalierung
Mechanik
  • Cashflows werden primär reinvestiert
  • Wert entsteht durch Skalierung (10 → 50 → 100 MW)
  • Exit auf Plattformebene
ENERGIE OUTPUT
Produktion
  • 10 MW flexibilisierte Biogasanlagen
  • ~4.500 h p.a.
  • 👉 ~45 GWh steuerbare Energie p.a.
Eigenschaften
  • Jederzeit abrufbar
  • Wetterunabhängig
  • Systemrelevant
  • 👉 Basiert auf der Logik „steuerbare Energie verschwindet“
WERT FÜR SWM
Energiebezug
  • Preis: ~100–120 €/MWh
  • 👉 ~5 Mio € p.a. Beschaffungskosten
Alternative Kosten
  • Spot / Peak / Flexibilität:
  • 👉 120–160 €/MWh
Nettonutzen
  • 👉 ~1–2 Mio € p.a. Vorteil
Strategischer Mehrwert
  • Portfolio-Optimierung
  • Zugriff auf steuerbare Kapazität
  • Absicherung gegen Marktvolatilität

SWM investiert nicht nur in Rendite – sondern sichert sich Zugriff auf steuerbare Energie und reduziert strukturell Beschaffungsrisiken
Investment Case – Einstieg
Clustergröße
10–20 MW
Proof of Concept
Kapitalbedarf
15 Mio € (10 MW Cluster I)
Equity: 70% / Debt: max. 30%
Renditeprofil nach Skalierung
IRR: 12–18%
Stabile Basis + marktbasierter Upside
Rolle Investor
Equity Partner
Auf Plattformebene – keine operative Verantwortung
Früher Einstieg in eine neue Infrastruktur für steuerbare erneuerbare Energie
Struktur des Einstiegs – 10 MW Cluster
Ein klar strukturiertes Investmentvehikel mit definierten Rollen
Kapital
SWM bringt ~10 Mio € Equity ein
Plattform
VBKW verantwortet Betrieb, Steuerung, IT
Assets
Biogasanlagen, BHKW, Infrastruktur

Ein institutionell investierbares Setup – mit klarer Trennung von Kapital und Betrieb
Investition des Kapitals – Aufbau eines 10 MW Clusters
Das Kapital wird gezielt eingesetzt, um bestehende Anlagen in ein steuerbares Energiesystem zu transformieren.

Gesamtergebnis des Investments
  • 10 MW steuerbares Energieportfolio
  • Ohne Erwerb der Altanlagen
  • Mit sofortiger Marktfähigkeit
  • Skalierbar auf 50+ MW
Zugang zu Anlagen & Integration
~6–7 Mio. € (~40–50%)
  • Sicherung von Anlagen (Pacht / Kooperation)
  • Vertragliche Einbindung in das VBKW-System
  • Technische Anbindung & Integration
Ergebnis: Zugriff auf dezentrale Erzeugungskapazität (10 MW)
Flexibilisierung & BHKW-Überbau
~4–5 Mio. € (~30–35%)
  • Ausbau zusätzlicher BHKW-Leistung
  • 3-fach Überbau zur Fahrflexibilität
  • Technische Nachrüstung bestehender Anlagen
Ergebnis: Steuerbare, marktoptimierte Energieproduktion
Plattform & Steuerung (VBKW Layer)
~2–3 Mio. € (~15–20%)
  • Digitale Steuerung (Dispatch, Optimierung)
  • Hardware + IT (Fraunhofer-Technologie)
  • Vernetzung aller Anlagen
Ergebnis: Ein integriertes, steuerbares Energiesystem
Strukturierung & Rollout
~0,5–1 Mio. € (~5%)
  • Projektstrukturierung
  • Vertragswerke
  • Umsetzung & Skalierungsvorbereitung
Ergebnis: Ein operativ funktionierendes Cluster

Das Kapital wird nicht in bestehende Anlagen gebunden, sondern in deren Transformation zu einer steuerbaren Energie-Infrastruktur investiert.
SWM
VBKW
Beteiligungsstruktur – Kapital vs. Wertschöpfung
Kapital und Wertbeitrag sind bewusst getrennt
70%
Voll eingezahlt – Kapitalpartner
30%
Ohne Bareinlage – Wertschöpfungspartner

30% Beteiligung entstehen durch Aufbau und Betrieb der Plattform – nicht durch Kapitaleinsatz
Beitrag VBKW
Projektpipeline / Strukturierung / Plattform / Betrieb
Prinzip
VBKW wird nicht für Kapital, sondern für Wertschöpfung beteiligt
Earned Equity – Beteiligung wächst mit der Plattform
VBKW verdient seine Beteiligung über Skalierung
1
Stufe 1 – Start / 10 MW
VBKW: 10% Beteiligung
Proof of Concept
2
Stufe 2 – Wachstum / 30–50 MW
VBKW: +10% → 20%
Plattform skaliert
3
Stufe 3 – Reife / 100 MW
VBKW: +10% → 30%
Vollständige Plattform
Alternative
Kombination aus Zeit + Performance möglich
Warum das wichtig ist
Alignment mit Investor / Beteiligung entsteht durch Umsetzung / Risiko wird reduziert

Keine geschenkte Beteiligung – sondern earned ownership
Transparente Wertschöpfung – Plattformkosten inklusive
VBKW ist vollständig in der Wirtschaftlichkeit berücksichtigt
Umsatz (10 MW Cluster)
~9,0 Mio € p.a.
Anlagenbetrieb
~6,3 Mio €
VBKW Plattform
~1,35 Mio € (~15%)
Technische Infrastruktur
~0,8 Mio €
EBITDA
~0,5 Mio €
Referenz: siehe Wertschöpfung & Cashflow-Slide

Alle Plattformkosten sind bereits eingepreist – keine versteckten Ebenen
Governance
Governance – klare Rollen, klare Kontrolle
Operative Führung und Kapitalinteressen sind getrennt – aber abgestimmt

Operative Kontrolle bei VBKW – wirtschaftliche Kontrolle gemeinsam

VBKW Management >GmbH – Komplementär
  • stellt Management GmbH
  • verantwortet Betrieb & Plattform
Operativ zuständig für:
  • Anlagensteuerung
  • Dispatch
  • Plattformbetrieb
SWM – Kommanditist
  • Kapitalpartner
  • umfassende Mitspracherechte
Zustimmungspflichtig:
  • Investitionen
  • Finanzierung
  • Exit
  • Wesentliche Verträge
Cashflow
Renditelogik
Cashflow-Verteilung – klare Renditelogik
Cashflows werden primär zur Skalierung genutzt – Rendite entsteht auf Plattformebene

Renditelogik Investor (SWM)
  • Zielrendite: 8–10% p.a. (plattformbasiert)
  • Wertsteigerung: durch Skalierung (10 → 50 → 100 MW)
  • Exit-Option: auf Plattformebene
Einnahmen (SPV / Cluster)
Stromvermarktung + Flexibilität + optimierte Fahrweise
~9 Mio € p.a. (bei 10 MW)
Operative Kosten
Anlagenbetrieb (~6,3 Mio €)
VBKW Plattform (~1,35 Mio € | ~15%)
Technische Infrastruktur (~0,8 Mio €)
Operativer Cashflow
~0,5 Mio € EBITDA
Verwendung Cashflow
Primär: Reinvestment (WACHSTUM)
  • Ausbau weiterer Cluster (Cluster II, III)
  • Akquisition zusätzlicher Anlagen
  • Skalierung Plattform
Sekundär: Ausschüttung (OPTIONAL)
abhängig von: Plattformgröße, Kapitalbedarf, Wachstumsphase

Die Einnahmen aus Stromvermarktung, Flexibilitätsprämien und optimierter Fahrweise des VBKW SPV-Clusters bilden die Basis. Nach Abzug der operativen Kosten verbleibt ein starker operativer Cashflow, der primär für das Reinvestment in weiteres Wachstum und die Skalierung der Plattform genutzt wird. Eine Ausschüttung ist optional und hängt von der aktuellen Wachstumsphase ab.
Das Kapital bleibt im System und skaliert die Plattform – nicht einzelne Projekte.
Skalierungsmodell: Von 10 MW zu 100+ MW
Das VBKW-Modell ist von Beginn an auf Skalierung ausgelegt. Jede Phase baut auf der vorherigen auf, optimiert Prozesse und steigert die Wirtschaftlichkeit durch Größenvorteile und Effizienzgewinne.
Phase 1 – Einstieg (10 MW Cluster)
  • Umsatz: ~9 Mio €
  • VBKW Kosten: ~15%
  • EBITDA: ~0,5 Mio €
👉 Plattformaufbau
Phase 2 – Skalierung (50 MW Plattform)
  • Umsatz: ~45 Mio €
  • VBKW Kosten: ~10–12%
  • EBITDA: ~4,5–5 Mio €
👉 Operative Hebel greifen
Phase 3 – Infrastruktur (100+ MW Plattform)
  • Umsatz: >90 Mio €
  • VBKW Kosten: <10%
  • EBITDA: >11 Mio €
👉 Infrastruktur-Asset mit stabilen Cashflows
Die Wirtschaftlichkeit entsteht durch Skalierung – nicht im Einzelprojekt.
Skalierung: 10 → 50 → 100 MW
Das VBKW-Modell ist von Grund auf für Skalierung konzipiert. Jede Ausbaustufe baut auf der vorherigen auf – die Plattform wächst mit, ohne strukturell neu gebaut werden zu müssen.
10 MW
Erster Cluster. Proof of Concept. Marktvalidierung. Plattformaufbau. Erste Lieferverträge.
50 MW
Regionale Skalierung. Signifikante Marktmacht. Zugang zu größeren Abnehmern und Regelenergiemärkten.
100 MW
Nationale Infrastrukturrelevanz. Systemrelevanter Akteur. Strategische Partnerschaft mit Netzbetreibern und Stadtwerken.
Mit jeder Stufe sinken die spezifischen Betriebskosten, steigt die Verhandlungsmacht und wächst der strategische Wert der Plattform – für Betreiber und Investoren gleichermaßen.
Zugriff statt Besitz
Zugriff statt Besitz.
SWM muss keine Biogasanlagen kaufen, bauen oder betreiben. Das VBKW-Modell bietet etwas Wertvolleres: gesicherten Zugriff auf steuerbare erneuerbare Energie – ohne Betriebsrisiko, ohne Kapitalintensität im Anlagenbereich, ohne regulatorische Komplexität des Anlagenbetriebs.
Als strategischer Partner erhält SWM Zugang zu einer wachsenden, steuerbaren Kapazität, die direkt in das eigene Portfoliomanagement integriert werden kann. Die Infrastruktur gehört dem System – der Nutzen gehört dem Partner.
Jetzt ist der Moment.
Das Fenster schließt sich.
Die Konsolidierung im Biogasmarkt hat begonnen. Anlagen, die heute verfügbar sind, werden morgen von anderen Akteuren übernommen. Die regulatorischen Rahmenbedingungen für steuerbare erneuerbare Energie werden sich in den nächsten 24 Monaten entscheidend verändern.
Marktkonsolidierung läuft
Wer jetzt handelt, sichert sich die besten Anlagen zu den besten Konditionen – bevor der Wettbewerb das Angebot leerkauft.
Regulatorik im Wandel
Kapazitätsmärkte und Flexibilitätsprämien werden eingeführt. Frühe Positionierung sichert strukturelle Vorteile.
Gemeinsam entwickeln wir die Infrastruktur.
VBKW entwickelt die Plattform auf Basis der Digitalen Zwillingstechnologie von Fraunhofer ENAS. Das Modell ist konzipiert; die Umsetzung beginnt mit dem richtigen Partner. Gemeinsam soll der erste 10-MW-Cluster entstehen und damit die Grundlage für eine langfristige Infrastrukturpartnerschaft im Bereich steuerbare erneuerbare Energie gelegt werden.
Was VBKW einbringt
Konzept, Marktexpertise, Anlagenpipeline und die Partnerschaft mit Fraunhofer ENAS für den Aufbau der digitalen Plattform
Was der Partner einbringt
Kapital, strategische Reichweite, Kundenzugang und die Glaubwürdigkeit eines etablierten Energieversorgers
Was entsteht
Eine gemeinsam entwickelte, skalierbare Infrastruktur für steuerbare erneuerbare Energie – strategisch relevant, wirtschaftlich attraktiv, zukunftssicher
Ist das strategisch relevant für SWM?
Steuerbare Energie ist knapp
Biogas ist die einzige regelbare erneuerbare Quelle, die heute verfügbar ist.
Der Markt wächst
Kapazitätsmärkte und Flexibilitätsprämien schaffen neue Erlösquellen.
Das Fenster ist offen
Wer jetzt positioniert, sichert sich strukturelle Vorteile vor dem Wettbewerb.
VBKW hat die Antwort.
Gemeinsam bauen wir die Infrastruktur der Energiewende.
Steuerbare erneuerbare Energie ist knapp – und VBKW ist bereit, den ersten Cluster zu realisieren. Wir suchen den richtigen Partner, um gemeinsam zu handeln.
Ihr Vorteil
Zugang zu steuerbarer erneuerbarer Energie ohne Betriebsrisiko und ohne Kapitalintensität im Anlagenbereich.
Unser Angebot
Ein konkretes, skalierbares Modell – bereit für den ersten 10 MW Cluster.
Team
Das Team VBKW
Technologie. Energiewirtschaft. Plattformstrategie.

1
TECHNOLOGIE
Prof. Dr. Harald Kuhn
Direktor, Fraunhofer ENAS
VBKW: Plattformarchitektur & Digitaler Zwilling
2
ENERGIEWIRTSCHAFT
Prof. Dr.-Ing. Gerhard Weißmüller
Geschäftsführer, DEEnO Energie GmbH
VBKW: Systemintegration & Virtuelle Kraftwerksarchitektur
3
PLATTFORM & MARKT
Michael Kosel
Unternehmer | Banker, HAKO Beteiligungsgesellschaft
VBKW: Strategie, Inkubation, Investorenstruktur
4
PLATTFORM & MARKT
Pierre Haustein
IT-Experte & Netzwerkadministrator
VBKW: IT-Infrastruktur, Plattformbetrieb
Team
Das Team VBKW
Netzwerk. Business Development. Lieferant.
1
PLATTFORM & MARKT
Chris Dietrich
VBKW: Betreiberakquisition, Kommunikation, Partnerschaften
2
PLATTFORM & MARKT
Frank Dohrmann
VBKW: Business Development Süddeutschland, Anlagenbetreiber-Netzwerk
3
LIEFERANT
2G Energy AG
VBKW: Anlagenlieferant, technische Integration, Servicepartner für BHKW-Einheiten im Cluster
Das VBKW vereint wissenschaftliche Exzellenz, energiewirtschaftliche Praxis und unternehmerische Plattformstrategie.
Value Proposition
Value Proposition für SWM
Zugang zu steuerbarer Energie – kombiniert mit einem skalierbaren Infrastruktur-Investment

WAS SWM BEKOMMT (STRATEGISCH)
Zugriff statt Besitz
~45 GWh steuerbare Energie p.a. (Phase I 10 MW Cluster)
jederzeit abrufbar
unabhängig von Wetter
WIE DAS UMGESETZT WIRD
VBKW Plattformmodell
Bündelung bestehender Anlagen
zentrale Steuerung & Vermarktung
skalierbares System (10 → 50 → 100 MW)
WIRTSCHAFTLICHER NUTZEN
Investment Case
Einstieg: ~10 Mio € Equity
Ziel-IRR: 12–18%
Plattformbasierte Wertsteigerung
Operativer Mehrwert
Reduktion Beschaffungskosten (~1–2 Mio €/Jahr)
Absicherung gegen Preisvolatilität
zusätzliche Erlöse aus Flexibilität
SWM investiert nicht in einzelne Anlagen – sondern in eine skalierbare Infrastruktur für steuerbare erneuerbare Energie

Impressum
Dies ist ein Gemeinschaftsprojekt von:
Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS
Technologie-Campus 3
09126 Chemnitz
Deutschland
Telefon: +49 (0)371 / 5399-0
E-Mail: info@enas.fraunhofer.de
Web: www.enas.fraunhofer.de
Vertretungsberechtigter:
Prof. Dr. Harald Kuhn
Institutsleiter
HAKO Beteiligungsgesellschaft mbH
Hertha-Lindner-Straße 10-12
01067 Dresden
Deutschland
Registernummer: HRB29317 Amtsgericht Dresden
Telefon: +49 (0) 800 1480 450 (kostenfrei)
Telefax: +49 351 86791410
E-Mail: pmo@hako.team
Vertretungsberechtigte Geschäftsführung:
Pierre Haustein, Michael G. Kosel
Ansprechpartner: Chris Dietrich, Michael G. Kosel