

Wind- und Photovoltaikanlagen liefern Strom nur dann, wenn die Natur es erlaubt – nicht dann, wenn der Markt ihn braucht. Diese Volatilität ist strukturell und nicht lösbar.
Wetterabhängig, nicht planbar
Tageszeit- und saisonabhängig
Im Gegensatz zu Wind und Solar kann Biogas auf Abruf produzieren – zu jeder Stunde, an jedem Tag, unabhängig von Wetter und Jahreszeit. Diese Eigenschaft macht Biogas einzigartig im erneuerbaren Energiemix.


Die Nachfrage nach steuerbarer, grüner Energie ist real und wächst. Netzbetreiber, Industriekunden und Energieversorger suchen aktiv nach planbaren erneuerbaren Kapazitäten. Das Marktfenster ist offen.
Systemrelevante Akteure – von Stadtwerken bis zu Industrieunternehmen – suchen steuerbare grüne Energie als Ersatz für fossile Regelenergie.
Bestehende Biogasanlagen sind zu klein, zu isoliert und zu wenig vernetzt, um als verlässlicher Energielieferant aufzutreten.
Wer diese Lücke schließt – mit Infrastruktur statt Einzellösungen – besetzt eine strukturell bedeutsame Position im Energiemarkt der Zukunft.


Eine Biogasanlage allein ist zu klein für den Markt, zu teuer im Betrieb und zu riskant für Investoren. Sie kann keine verlässliche Lieferzusage geben, hat keine Verhandlungsmacht gegenüber Abnehmern und leidet unter hohen spezifischen Betriebskosten.
Zu klein für direkte Vermarktung
Ausfall trifft voll auf Investor
Wachstum strukturell begrenzt
Ein vernetztes System aus mehreren Anlagen schafft Verlässlichkeit, Skalierbarkeit und Marktfähigkeit. Risiken werden gepoolt, Betriebskosten sinken durch Synergien, und die Lieferfähigkeit steigt dramatisch.
Gebündelte Kapazität verhandelbar
Portfolio puffert Einzelausfälle
Wachstum durch Zukauf möglich


VBKW ist kein Anlagenbetreiber. VBKW ist ein Infrastruktur-Layer – eine Plattform, die dezentrale Biogasanlagen zu einem steuerbaren, marktfähigen Energiesystem zusammenfasst. Wie ein Stromnetz einzelne Kraftwerke verbindet, verbindet VBKW einzelne Anlagen zu einem handlungsfähigen Ganzen.
Viele kleine Anlagen werden zu einer großen, verlässlichen Kapazität gebündelt
Zentrale Plattform koordiniert Produktion, Einspeisung und Vermarktung in Echtzeit
Das System kann Lieferzusagen machen, die eine Einzelanlage niemals erfüllen könnte
Der Layer wächst mit jeder neuen Anlage – ohne strukturelle Änderungen am System


Das VBKW-Modell folgt einer klaren Wertschöpfungslogik in drei Stufen. Dezentrale Biogasanlagen werden durch eine digitale Plattform zu einem steuerbaren Energieprodukt transformiert.
Jede Stufe schafft messbaren Mehrwert: Die Anlagen liefern die physische Kapazität, die Plattform schafft Steuerbarkeit und Verlässlichkeit, und das Endprodukt ist eine marktfähige, steuerbare erneuerbare Energie – ein Produkt, das der Markt dringend sucht und bereit ist, entsprechend zu vergüten.


Einzelne Biogasanlagen operieren isoliert. Jede Anlage hat ihren eigenen Betreiber, ihre eigene Vermarktungsstrategie und ihr eigenes Risikoprofil. Das Ergebnis: hohe Kosten, geringe Marktmacht, keine Skalierung.
Isoliert, 0,5 MW
Isoliert, 0,8 MW
Isoliert, 0,3 MW
Dieselben Anlagen, verbunden durch die VBKW-Plattform, werden zu einem einheitlichen, steuerbaren Energiesystem. Eine Schnittstelle, eine Vermarktung, ein Risikoprofil – mit der Summe aller Kapazitäten.
Cluster I 10 MW gebündelt, steuerbar, marktfähig
Der Übergang von Asset zu Infrastruktur ist nicht nur technisch – er ist strategisch. Er verändert das Geschäftsmodell, das Risikoprofil und die Marktposition fundamental.


Ein häufiges Missverständnis: Biogasanlagen werden als förderabhängige Subventionsprojekte wahrgenommen. Das VBKW-Modell bricht mit dieser Logik. Die Wirtschaftlichkeit basiert auf zwei unabhängigen Säulen.
Der Basisertrag entsteht durch langfristige Lieferverträge für steuerbare Energie. Stadtwerke, Industriekunden und Netzbetreiber zahlen eine Prämie für Planbarkeit – unabhängig von Förderprogrammen. Dieser Cashflow ist stabil, vorhersehbar und nicht regulatorisch gefährdet.
Zusätzlich entstehen Erträge durch Regelenergiemärkte, Flexibilitätsvermarktung und zukünftige Kapazitätsmärkte. Diese Märkte wachsen mit dem Ausbau volatiler Erneuerbarer – der Upside steigt strukturell mit der Energiewende.


Der entscheidende Unterschied zwischen Einzelanlage und Portfolio zeigt sich in den Kennzahlen. Ein diversifiziertes Portfolio aus mehreren Biogasanlagen übertrifft die Einzelanlage in allen relevanten Dimensionen.
Das Portfolio-Prinzip ist der Kern der VBKW-Investitionslogik: Nicht die einzelne Anlage schafft Rendite, sondern das System.


Der erste Cluster mit 10 MW Gesamtkapazität ist der konkrete, umsetzbare Einstieg in das VBKW-System. Er ist groß genug für Marktfähigkeit und klein genug für schnelle Umsetzung.
Der 10-MW-Cluster ist nicht nur ein Pilotprojekt – er ist der Proof of Concept für das gesamte Skalierungsmodell. Jede Megawatt, die hier erfolgreich betrieben wird, validiert die Plattform und bereitet den Weg für 50 MW und 100 MW.


Der Aufbau des ersten Clusters erfordert strukturiertes Kapital in drei klar definierten Bereichen. Die Investitionsstruktur ist transparent und auf institutionelle Partner ausgelegt.
Kapitalvolumen für den Erwerb und die Integration von Biogasanlagen im Bereich 10–20 MW Gesamtkapazität. Strukturiert als Eigenkapital- und Fremdkapitalkomponente mit klarer Waterfall-Logik.
Zweckgesellschaft (SPV) als Investitionsvehikel. VBKW übernimmt Betrieb und Plattformmanagement. Investor erhält stabilen Cashflow-Anspruch und Mitsprache bei Skalierungsentscheidungen.
Stabile Basisrendite aus langfristigen Energielieferverträgen. Zusätzlicher Upside durch Regelenergie- und Flexibilitätsmärkte. Rendite steigt strukturell mit Portfoliogröße.


Das Investmentvehikel ist eine VBKW SPV (GmbH & Co. KG) mit klar definierten Rollen und einer transparenten Kapitalstruktur.
VBKW SPV (GmbH & Co. KG)
VBKW: Betreiber & Plattform / Investor: Kommanditist (Equity Partner)
Flexibilisierungsinfrastruktur (BHKW, Steuerung, Integration)
Equity: 70–100% / Debt: 0–30% (idealerweise 100% Equity)


SWM investiert nicht nur in Rendite – sondern sichert sich Zugriff auf steuerbare Energie und reduziert strukturell Beschaffungsrisiken


Proof of Concept
Equity: 70% / Debt: max. 30%
Stabile Basis + marktbasierter Upside
Auf Plattformebene – keine operative Verantwortung


SWM bringt ~10 Mio € Equity ein
VBKW verantwortet Betrieb, Steuerung, IT
Biogasanlagen, BHKW, Infrastruktur


Das Kapital wird gezielt eingesetzt, um bestehende Anlagen in ein steuerbares Energiesystem zu transformieren.
~6–7 Mio. € (~40–50%)
Ergebnis: Zugriff auf dezentrale Erzeugungskapazität (10 MW)
~4–5 Mio. € (~30–35%)
Ergebnis: Steuerbare, marktoptimierte Energieproduktion
~2–3 Mio. € (~15–20%)
Ergebnis: Ein integriertes, steuerbares Energiesystem
~0,5–1 Mio. € (~5%)
Ergebnis: Ein operativ funktionierendes Cluster
Das Kapital wird nicht in bestehende Anlagen gebunden, sondern in deren Transformation zu einer steuerbaren Energie-Infrastruktur investiert.


Voll eingezahlt – Kapitalpartner
Ohne Bareinlage – Wertschöpfungspartner
Projektpipeline / Strukturierung / Plattform / Betrieb
VBKW wird nicht für Kapital, sondern für Wertschöpfung beteiligt


VBKW: 10% Beteiligung
Proof of Concept
VBKW: +10% → 20%
Plattform skaliert
VBKW: +10% → 30%
Vollständige Plattform
Kombination aus Zeit + Performance möglich
Alignment mit Investor / Beteiligung entsteht durch Umsetzung / Risiko wird reduziert


~9,0 Mio € p.a.
~6,3 Mio €
~1,35 Mio € (~15%)
~0,8 Mio €
~0,5 Mio €
Referenz: siehe Wertschöpfung & Cashflow-Slide


Operativ zuständig für:
Zustimmungspflichtig:


Stromvermarktung + Flexibilität + optimierte Fahrweise
→ ~9 Mio € p.a. (bei 10 MW)
Anlagenbetrieb (~6,3 Mio €)
VBKW Plattform (~1,35 Mio € | ~15%)
Technische Infrastruktur (~0,8 Mio €)
~0,5 Mio € EBITDA
Primär: Reinvestment (WACHSTUM)
Sekundär: Ausschüttung (OPTIONAL)
abhängig von: Plattformgröße, Kapitalbedarf, Wachstumsphase
Die Einnahmen aus Stromvermarktung, Flexibilitätsprämien und optimierter Fahrweise des VBKW SPV-Clusters bilden die Basis. Nach Abzug der operativen Kosten verbleibt ein starker operativer Cashflow, der primär für das Reinvestment in weiteres Wachstum und die Skalierung der Plattform genutzt wird. Eine Ausschüttung ist optional und hängt von der aktuellen Wachstumsphase ab.
Das Kapital bleibt im System und skaliert die Plattform – nicht einzelne Projekte.


Das VBKW-Modell ist von Beginn an auf Skalierung ausgelegt. Jede Phase baut auf der vorherigen auf, optimiert Prozesse und steigert die Wirtschaftlichkeit durch Größenvorteile und Effizienzgewinne.
👉 Plattformaufbau
👉 Operative Hebel greifen
👉 Infrastruktur-Asset mit stabilen Cashflows
Die Wirtschaftlichkeit entsteht durch Skalierung – nicht im Einzelprojekt.


Das VBKW-Modell ist von Grund auf für Skalierung konzipiert. Jede Ausbaustufe baut auf der vorherigen auf – die Plattform wächst mit, ohne strukturell neu gebaut werden zu müssen.
Erster Cluster. Proof of Concept. Marktvalidierung. Plattformaufbau. Erste Lieferverträge.
Regionale Skalierung. Signifikante Marktmacht. Zugang zu größeren Abnehmern und Regelenergiemärkten.
Nationale Infrastrukturrelevanz. Systemrelevanter Akteur. Strategische Partnerschaft mit Netzbetreibern und Stadtwerken.
Mit jeder Stufe sinken die spezifischen Betriebskosten, steigt die Verhandlungsmacht und wächst der strategische Wert der Plattform – für Betreiber und Investoren gleichermaßen.


SWM muss keine Biogasanlagen kaufen, bauen oder betreiben. Das VBKW-Modell bietet etwas Wertvolleres: gesicherten Zugriff auf steuerbare erneuerbare Energie – ohne Betriebsrisiko, ohne Kapitalintensität im Anlagenbereich, ohne regulatorische Komplexität des Anlagenbetriebs.
Als strategischer Partner erhält SWM Zugang zu einer wachsenden, steuerbaren Kapazität, die direkt in das eigene Portfoliomanagement integriert werden kann. Die Infrastruktur gehört dem System – der Nutzen gehört dem Partner.


Die Konsolidierung im Biogasmarkt hat begonnen. Anlagen, die heute verfügbar sind, werden morgen von anderen Akteuren übernommen. Die regulatorischen Rahmenbedingungen für steuerbare erneuerbare Energie werden sich in den nächsten 24 Monaten entscheidend verändern.
Wer jetzt handelt, sichert sich die besten Anlagen zu den besten Konditionen – bevor der Wettbewerb das Angebot leerkauft.
Kapazitätsmärkte und Flexibilitätsprämien werden eingeführt. Frühe Positionierung sichert strukturelle Vorteile.


VBKW entwickelt die Plattform auf Basis der Digitalen Zwillingstechnologie von Fraunhofer ENAS. Das Modell ist konzipiert; die Umsetzung beginnt mit dem richtigen Partner. Gemeinsam soll der erste 10-MW-Cluster entstehen und damit die Grundlage für eine langfristige Infrastrukturpartnerschaft im Bereich steuerbare erneuerbare Energie gelegt werden.
Konzept, Marktexpertise, Anlagenpipeline und die Partnerschaft mit Fraunhofer ENAS für den Aufbau der digitalen Plattform
Kapital, strategische Reichweite, Kundenzugang und die Glaubwürdigkeit eines etablierten Energieversorgers
Eine gemeinsam entwickelte, skalierbare Infrastruktur für steuerbare erneuerbare Energie – strategisch relevant, wirtschaftlich attraktiv, zukunftssicher


Biogas ist die einzige regelbare erneuerbare Quelle, die heute verfügbar ist.
Kapazitätsmärkte und Flexibilitätsprämien schaffen neue Erlösquellen.
Wer jetzt positioniert, sichert sich strukturelle Vorteile vor dem Wettbewerb.


Steuerbare erneuerbare Energie ist knapp – und VBKW ist bereit, den ersten Cluster zu realisieren. Wir suchen den richtigen Partner, um gemeinsam zu handeln.
Zugang zu steuerbarer erneuerbarer Energie ohne Betriebsrisiko und ohne Kapitalintensität im Anlagenbereich.
Ein konkretes, skalierbares Modell – bereit für den ersten 10 MW Cluster.


Technologie. Energiewirtschaft. Plattformstrategie.
Direktor, Fraunhofer ENAS
VBKW: Plattformarchitektur & Digitaler Zwilling
Geschäftsführer, DEEnO Energie GmbH
VBKW: Systemintegration & Virtuelle Kraftwerksarchitektur
Unternehmer | Banker, HAKO Beteiligungsgesellschaft
VBKW: Strategie, Inkubation, Investorenstruktur
IT-Experte & Netzwerkadministrator
VBKW: IT-Infrastruktur, Plattformbetrieb


Netzwerk. Business Development. Lieferant.
VBKW: Betreiberakquisition, Kommunikation, Partnerschaften
VBKW: Business Development Süddeutschland, Anlagenbetreiber-Netzwerk
VBKW: Anlagenlieferant, technische Integration, Servicepartner für BHKW-Einheiten im Cluster
Das VBKW vereint wissenschaftliche Exzellenz, energiewirtschaftliche Praxis und unternehmerische Plattformstrategie.
Zugriff statt Besitz
~45 GWh steuerbare Energie p.a. (Phase I 10 MW Cluster)
jederzeit abrufbar
unabhängig von Wetter
VBKW Plattformmodell
Bündelung bestehender Anlagen
zentrale Steuerung & Vermarktung
skalierbares System (10 → 50 → 100 MW)
Investment Case
Einstieg: ~10 Mio € Equity
Ziel-IRR: 12–18%
Plattformbasierte Wertsteigerung
Operativer Mehrwert
Reduktion Beschaffungskosten (~1–2 Mio €/Jahr)
Absicherung gegen Preisvolatilität
zusätzliche Erlöse aus Flexibilität
SWM investiert nicht in einzelne Anlagen – sondern in eine skalierbare Infrastruktur für steuerbare erneuerbare Energie


Dies ist ein Gemeinschaftsprojekt von:
Technologie-Campus 3
09126 Chemnitz
Deutschland
Telefon: +49 (0)371 / 5399-0
E-Mail: info@enas.fraunhofer.de
Web: www.enas.fraunhofer.de
Vertretungsberechtigter:
Prof. Dr. Harald Kuhn
Institutsleiter
Hertha-Lindner-Straße 10-12
01067 Dresden
Deutschland
Registernummer: HRB29317 Amtsgericht Dresden
Telefon: +49 (0) 800 1480 450 (kostenfrei)
Telefax: +49 351 86791410
E-Mail: pmo@hako.team
Vertretungsberechtigte Geschäftsführung:
Pierre Haustein, Michael G. Kosel
Ansprechpartner: Chris Dietrich, Michael G. Kosel


Steuerbare erneuerbare Energie verschwindet.